48h von Neuk�lln
Auch die die Neukoelln nicht kannten, hatten am Wochenende einen Grund in die Karl-Marx-Str. zu fahren. Beim 6. Kunst- und Kulturfestival mu�te man die Perlen allerdings herrauspicken. In der Richardstr. 105 wurde Trashart gezeigt und dem Normalb�rger wiedereinmal best�tigt das K�nstler kein ordentlicher Beruf ist. F�r die die sich weiter raus trauten wurde da schon ein ganz anderes Bild gezeichnet, z.B. am Samstag Abend in der Schierkestr. 20 in der Galerie Engel, dem Ladenatelier von Mira Bergm�ller, Barbara Engel, Lisa Glauer. Die dreideminsionalen Reliefgem�lde von Barbara Engel scheinen sich zu "bewegen" und erinnern so an Videoinstallationen. Mira Bergm�ller's Arbeit setzt sich, mit Heiligen auseinander, aktuell "forscht" Sie zum Thema Heiliger Antonius, und reist per Fahrrad von Kirch zu Kirche um Photos von den Heiligen zu machen und die Posten der Statuen mit dem eigene Leib nachzustellen. Anscheinend essentiell f�r Bildhauer um die Pose der Statue im Raum nachzuvollziehen. Lisa Glauer, deren gro�formatige Bilder vom Inneren ihres K�hlschranks mich eigentlich mehr interessierten, aber leider nicht ausgestellt waren, stellte Ihr Projekt Mamamil vor, die bei einer Live_performance abgepumpte Muttermilch wird hierbei in von Lisa gestallteten Tetrapacks abgef�llt und Besuchern zum probieren angeboten (angeblich probieren nur M�nner da Frauen w��ten wie es schmeckt). In der Galerie traff ich auch Eleni Papaioannou deren Videostills und ihre Arbeit bei der Sie einen riesigen roten Sack aus Ballonseide, alle 15 Minuten in den "Momment for nothing" - so der Titel - in sich zusammen fallen l��t. Die Luft ist raus, doch f�llt sich das rote Etwas schnell wieder und immer so fort.
Anschlie�end auf dem Richard-Platz die tobenden Massenbesichtigt und mich �ber Leckerreien aus aller Welt gefreut. Eines der sch�nsten ANwesen am Richard-Platz 6 war ge�ffnet und so konnt eich endlich auch mal den Innenhof besichtigen. Sehr sch�n. Dort die K�nstlerin Veronika G�bel kennengelernt, die Ihre Arbeiten auf Dia, als Dia vorstellte.
Anschlie�end die Ruhe im K�rner Park genossen und dort leider f�r den Crepes zusp�t gekommen, Immer Sonntags so bis 18-19:00. Zum Abschlus im Rixdorfer Brauhaus, frisches Weizen bier genossen, das Gasthaus und das Bier sind ein Traum, und sicher ein Geheimtip in Berlin.





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